50 Jahre Jung-Preis für Medizin: Hamburgs Erster Bürgermeister Tschentscher würdigt Jubiläum im Rathaus
Ein Preis, der unabhängige Forschung ermöglicht – und humanmedizinische Spitzenforschung ehrt Die Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung zeichnet drei Forschende für Arbeiten in der Schmerzforschung, der KI-gestützten Krebschirurgie und der Diagnostik seltener Erkrankungen aus. Die Medizinpreise sind mit insgesamt mehr als 500.000 Euro dotiert und werden heute Abend in Hamburg verliehen.
- Senatsempfang im Hamburger Rathaus: Am 21. Mai 2026 hat der Erste Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher 50 Jahre Jung-Preis für Medizin mit einem Empfang im Großen Festsaal gewürdigt.
- Unabhängige Förderung seit 1976: Der Jung-Preis für Medizin wird seit 1976 vergeben; das Preisgeld wird ohne Konditionen verliehen und ermöglicht Forschung mit großer wissenschaftlicher Freiheit.
- Wirkung über Jahrzehnte: Ausgezeichnete Arbeiten haben die Medizin nachhaltig geprägt – bis hin zu Nobelpreis-gekrönter Forschung und Durchbrüchen wie CRISPR-Cas9 oder mRNA-Technologie.
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