Medizinpreise 2026: Jung-Stiftung zeichnet Forschung zu Schmerztherapie, KI in der Krebschirurgie und Diagnostik seltener Erkrankungen aus
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Rohini Kuner (Heidelberg) erhält den Jung-Preis für Medizin (300.000 Euro)
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Fiona Kolbinger (Dresden) wird mit dem Jung-Karriere-Förderpreis ausgezeichnet (210.000 Euro)
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Taroh Kinoshita (Osaka) wird mit Jung-Medaille für Medizin in Gold geehrt
Die Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung zeichnet drei Forschende für Arbeiten in der Schmerzforschung, der KI-gestützten Krebschirurgie und der Diagnostik seltener Erkrankungen aus. Die Medizinpreise sind mit insgesamt mehr als 500.000 Euro dotiert und werden heute Abend in Hamburg verliehen.
Der Jung-Preis für Medizin 2026 geht an die Pharmakologin Rohini Kuner von der Universität Heidelberg. Der Jung-Karriere-Förderpreis 2026 wird an die Ärztin und Wissenschaftlerin Fiona Kolbinger von der Dresdner Hochschulmedizin verliehen. Die Jung-Medaille für Medizin in Gold 2026 erhält der Molekularbiologe Taroh Kinoshita von der University of Osaka. Die ausgezeichneten Forschungsarbeiten verfolgen ein gemeinsames Ziel: Die Entwicklung neuer Therapiemöglichkeiten.
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